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Liberale Senioren Rheinland-Pfalz

Pressemitteilungen

Pressemitteilungen vom 10.08.2020:

Gegen Altersdiskriminierung, Altersgrenzen und Quotierung bei Ämtern und für ein Mindestmaß an „Analogität“

„Die Liberalen Senioren Rheinland-Pfalz stehen hinter den Beschlüssen, die der Bundesvorstand vor kurzem in Bonn gefasst hat, denn sie sind im Wesentlichen deckungsgleich mit dem Eckpunktepapier der rheinland-pfälzischen liberalen Senioren“, erklärt deren Vorsitzende Kathleen Fahrentholz. Auch dort stehe altersunabhängig das Leitziel der Freiheit des Individuums und der persönlichen Selbstbestimmung im Mittelpunkt.

Kathleen Fahrentholz schließt sich auch der Forderung der Bundesvereinigung an, feste Altersgrenzen bei der Besetzung öffentlicher Ämter, in der Rentenpolitik oder bei Berufszulassungen als Form der Altersdiskriminierung abzubauen. Ebenso sollten politischer Ämter und auch Listenplätze nach Eignung und Befähigung besetzt werden, sodass ein möglich breites Spektrum nach Alter, Geschlecht, Berufszugehörigkeit etc. abgebildet werde.

Gerade ältere Menschen fühlten sich häufig von der Digitalisierung überrollt, meint Fahrentholz. Auf diese oft noch analog denkende Gesellschaftsgruppe gehöre es Rücksicht zu nehmen und ihr ein Mindestmaß an analogen Möglichkeiten zu bieten. Fahrentholz: “Das gebietet auch der Respekt vor den berechtigten Bedürfnissen und Gewohnheiten der älteren Mitbürger!“

Weitere Informationen zum Eckpunktepapier der Liberalen Senioren Rheinland-Pfalz und zu den Beschlüssen des Bundesvorstandes
unter http://liberale-senioren-rlp.de/

V.i.S.d.P: Ulrike Andres, Flugplatzstraße 2, 55126 Mainz, Tel. 0171-1819183, ulrike.andres@liberale-senioren-rlp.de
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