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Liberale Senioren Rheinland-Pfalz

Willkommen

Willkommen bei den Liberalen Senioren in Rheinland-Pfalz

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20 Jahre Seniorenbeirat Koblenz

Musikalische Gestaltung des Festakts MGV Moselweiß mit Vorsitzendem Dr. F. Pieper
Musikalische Gestaltung des Festakts MGV Moselweiß mit Vorsitzendem Dr. F. Pieper

Zwanzigjähriges Jubiläum Seniorenbeirat Koblenz
Festakt im Historischen Rathaussaal

v.l.n.r. Christa Wüstenberg, Dr. F. Pieper (Vorsitzender LiS Koblenz), Irmgard Walther (LiS Koblenz) am Stand der Liberalen Senioren<br />
v.l.n.r. Christa Wüstenberg, Dr. F. Pieper (Vorsitzender LiS Koblenz), Irmgard Walther (LiS Koblenz) am Stand der Liberalen Senioren


Gründung des Seniorenbeirats der Stadt Koblenz war im Oktober 1997. Das Gremium hat seither die besonderen Probleme der älteren Generation im Auge behalten und im Stadtrat zur Sprache gebracht. Viel Positives wurde seither verwirklicht bestätigte Prof. Dr. Heinz-Günther Bork, der 1. Vorsitzende, verbunden mit dem Dank an Stadtverwaltung und Sozialamt. Der Seniorenbeirat sei in der Gesellschaft gut und sicher aufgestellt und erwähnte viele Beispiele. Gleichzeitig fand ein "Markt der Möglichkeiten" verschiedener Seniorenorganisationen und eine Ausstellung zum "Alter in der Karrikatur" statt.
Die Festrede hielt der Vorsitzende der Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen (BAGSO) und frühere Bundesminister Franz Müntefering, der allen Senioren drei L'Regeln empfahl, nämlich "Laufen, Lernen und Lachen!

Silver-Surfer-Tagung in Mainz


Anfrage zum Stand der Digitalisierung in den Kreisverwaltungen

Die Digitalisierung wird wie die Globalisierung Gesellschaft und Wirtschaft grundlegend verändern. Die Verwaltung muss diese Veränderungen auch in ihrer Struktur berücksichtigen, in dem sie die Abläufe in der Verwaltung der zunehmenden Digitalisierung anpasst. Durch die zunehmende Digitalisierung entsteht ein Innovationsschub, der zu einer besseren, effektiveren und bürgernäher Verwaltung genutzt werden muss. Die Digitalisierung bietet die große Chance die Lebensqualität gerade in unserem Landkreis zu verbessern und schafft darüber hinaus die Voraussetzungen, dass eventuell geplante Gebietsänderungen nicht zum Nachteil der Bevölkerung führen müssen.

Liberale Senioren zum Thema "Wertediskussion"

Auf dem FDP Landesparteitag NRW vom 17.06.2017 in Essen hat Detlef Parr, der Vorsitzende des Bundesverbandes der Liberalen Senioren, die auch von allen anderen Landesverbänden vertretene Meinung zum Thema "Wertediskussion" wie folgt erläutert:

Ich freue mich, dass sich in diesem Koalitionsvertrag an etlichen Stellen die Begriffe „Werte“ und „Wertevermittlung“ wiederfinden.
Wir Liberalen Senioren haben auf dem Weg zurück in das Vertrauen der Menschen kontinuierlich eine Wertediskussion geführt. Überschrift : standfeste Liberale. Erfolgreiche Politik ist auch eine Frage der Haltung.

Veranstaltung in Gummersbach "So geht Rente"

Vom 28 bis zum 30.04. 2017 fand in der Theodor Heuss-Akademie in Gummersbach das Seminar mit dem Titel "So geht Rente" statt. Die Veranstaltung war mit fünfzig Teilnehmerinnen und Teilnehmern gut besucht. Im Mittelpunkt stand der ehemalige Bundesminister für Arbeit und Soziales, Walter Riester, der bislang unbekannte Details zur Entstehung der nach seinem Namen benannten "Riester-Rente" offenbarte. In der anschließenden Diskussion zu "15 Jahren Riester-Rente - eine Halbzeitbilanz" zogen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer eine überwiegend positive Bilanz der damaligen Rentenreform. Dirk-Heinrich Heuer, Mitglied im Bundesvorstand der Liberalen Senioren, sprach sich aber auch für weitere Verbesserungen bei der Riester-Rente aus. So müsse die seit Beginn der Riester-Rente unveränderte Grundzulage von 154 Euro deutlich erhöht werden und nicht um 11 Euro auf 165 Euro. Bezüglich der Besteuerung von Betriebsrenten müsse die nächste Bundesregierung eine Regelung sowohl für die aktuell Betroffenen wie auch die für zukünftigen Betriebsrentner finden. Gleiches gelte auch für die Stabilisierung des Rentensystems insgesamt. "Wir brauchen in erster Linie eines, nämlich Wahrheit und Klarheit." Die Zeit des Denkens in Abschnitten muss aufhören", so Dirk-Heinrich Heuer.
Red.LiS.cw

Liberale Senioren auf dem Bundesparteitag am 29.04.2017 in Berlin

NN, NRW, NN, NRW, Berthold Bahner, SL, Dr. Wolfgang Allehoff, BW, Nicole Bracht-Bendt, NI, Detlef Parr, NRW, Karl-Heinz Weinert, BW, Dr. Wolfgang Tischler, HE, Otto Wilke , HE, Werner Holzapfel, BY
NN, NRW, NN, NRW, Berthold Bahner, SL, Dr. Wolfgang Allehoff, BW, Nicole Bracht-Bendt, NI, Detlef Parr, NRW, Karl-Heinz Weinert, BW, Dr. Wolfgang Tischler, HE, Otto Wilke , HE, Werner Holzapfel, BY
Stark vertreten waren die Liberalen Senioren auf dem Bundesparteitag der FDP am Wochenende in Berlin. Neben dem Bundesvorsitzenden nahmen weitere Mitglieder des Bundesvorstands sowie Landesvorsitzende und stv. Landesvorsitzende an den Beratungen vor allem des Entwurfs des Bundestagswahlprogramms teil und verfolgten die beeindruckende Rede des bisherigen und neuen FDP-Bundesvorsitzenden Christian Lindner.
Inhaltlich finden sich viele Positionen der Liberalen Senioren im Wahlprogramm wieder, vor allem natürlich im Kapitel „Selbstbestimmt in allen Lebenslagen“, aber auch in der Bildung, bei Gesundheit und Pflege, der Altersversorgung und bei Politik, die rechnen kann („Bargeld ist geprägte Freiheit“). Unsere aktive Beteiligung bei der Erarbeitung des Entwurfs zahlte sich aus. Dank an alle Freundinnen und Freunde, die sich hier eingebracht haben. Schließlich gelang es in der Beratung noch, unseren Einsatz für die Stärkung der Rolle der Großeltern in familiären Krisensituationen wie Scheidungen/Trennungen im Programm zu verankern. Wir finden immer wieder offene Ohren in der Parteispitze, in diesem Fall bei Generalsekretärin Nicola Beer und Mitarbeiter Tobias Scholl. Ihnen gebührt unser besonderer Respekt für stundenlange konzentrierte Arbeit am Programm.
Nun machen wir uns an die Erarbeitung eines Flyers der Liberalen Senioren, mit dem wir in die heße Phase des Bundestagswahlkampfes eintreten können.
Red.LiS.cw

Grundlagen für gesichertes Alter schaffen

Nach dem ersten Treffen von Bundesvorstandsmitgliedern der Jungen Liberalen und der Liberalen Senioren in Frankfurt kam es jetzt am 04. April auf Einladung der Friedrich Naumann Stiftung in Bad Sachsa zu einer Diskussionsveranstaltung der beiden Bundesvorsitzenden Konstantin Kuhle (aussichtsreicher Bundestagskandidat) und Detlef Parr (Ex-Bundestagsabgeordneter). Thema : Demographischer Wandel – Generationenvertrag oder Generationenkonflikt ?
Generationenkonflikte taten sich nicht auf, wohl wurde der Generationenvertrag als reformbedürftig angesehen. Besonders in der Lebensmitte nach Ausbildung und beruflichem Fundament müssen die Grundlagen für ein gesichertes Alter geschaffen werden, z.B. durch Wohneigentum, dessen Erwerb durch steuerliche Entlastungen erleichtert werden soll. Mobilität, Qualität der Bildung und des lebenslangen Lernens sowie der beschleunigte Ausbau der digitalen Infrastruktur bestimmten weiter den Verlauf der gut besuchten Veranstaltung, die auch positive Resonanz in der Presse fand.
Red. LiS.cw


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