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Liberale Senioren Rheinland-Pfalz

Willkommen

Willkommen bei den Liberalen Senioren in Rheinland-Pfalz

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Der Vorstand

Senioren im Straßenverkehr: Gefährder oder Gefährdet? Einladung der Friedrich-Naumann-Stiftung nach Mainz

Rund 50.000 Senioren verunglücken jedes Jahr auf der Straße und im Jahr 2015 waren über 1/3 aller tödlich Verunglückten Senioren. Dabei scheint die Gefährdung älterer Menschen im Straßenverkehr größer zu sein als die Gefahr selbst einen Unfall zu verursachen. Die Statistik zeigt allerdings auch, dass ältere Senioren ab 75 Jahre, die in einen Unfall verwickelt sind, zu 2/3 die Hauptschuld tragen – als Hinweis auf eine im Alter nachlassende Fahrqualität.

Während einerseits mit zunehmendem Alter das sensorische, motorische und kognitive Leistungsvermögen abnimmt und die Reaktionsfähigkeit zusätzlich durch Medikamente eingeschränkt sein kann, wird andererseits der Straßenverkehr von Jahr zu Jahr immer komplexer, dichter und schneller. In dieser gemeinsamen Veranstaltung der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit, der Medizinischen Gesellschaft Mainz und der Akademie für Ärztliche Fortbildung in Rheinland-Pfalz diskutieren Experten der Unfallforschung, der Psychologie und der Jurisprudenz über mögliche Konsequenzen für Senioren im Straßenverkehr.

Sind verpflichtende Testverfahren angemessen, welche Bedeutung kommt der Eigenverantwortung des Einzelnen zu und welche dem Hausarzt?

Anmeldung unter www.freiheit.org unter "Veranstaltungen"

Veranstaltung am
Mittwoch, 04. Juli 2018, 19:15 Uhr bis 21.15 Uhr
Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz , Hörsaal Chirurgie Bau 505H
Langenbeckstr. 1

Programm
Begrüßung
Prof. Dr. Theodor Junginger
Vorsitzender der Medizinischen Gesellschaft Mainz e.V.

Patrick Walz
Leiter Büro Wiesbaden der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit

19:20 Uhr
Impulse und Diskussion
Senioren: Risiko für sich selbst und andere?
Maria Focken
Amtsanwältin, Staatsanwaltschaft Hamburg

19:40 Uhr
Pflichtuntersuchungen für ältere Fahrerinnen und Fahrer?
Prof. Dr. phil. Wolfgang Fastenmeier
Professor für Arbeits-und Verkehrspsychologie, Psychologische Hochschule Berlin

20:00 Uhr
Vorschläge zur Verbesserung der Verkehrssicherheit von Senioren
Siegfried Brockmann
Leiter Unfallforschung der Versicherer im Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft

Moderation: Prof. Dr. Thomas Riepert, Facharzt für Rechtsmedizin, Stellv. Leiter des Instituts für Rechtsmedizin

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20 Jahre Seniorenbeirat Koblenz

Musikalische Gestaltung des Festakts MGV Moselweiß mit Vorsitzendem Dr. F. Pieper
Musikalische Gestaltung des Festakts MGV Moselweiß mit Vorsitzendem Dr. F. Pieper

Zwanzigjähriges Jubiläum Seniorenbeirat Koblenz
Festakt im Historischen Rathaussaal

v.l.n.r. Christa Wüstenberg, Dr. F. Pieper (Vorsitzender LiS Koblenz), Irmgard Walther (LiS Koblenz) am Stand der Liberalen Senioren<br />
v.l.n.r. Christa Wüstenberg, Dr. F. Pieper (Vorsitzender LiS Koblenz), Irmgard Walther (LiS Koblenz) am Stand der Liberalen Senioren


Gründung des Seniorenbeirats der Stadt Koblenz war im Oktober 1997. Das Gremium hat seither die besonderen Probleme der älteren Generation im Auge behalten und im Stadtrat zur Sprache gebracht. Viel Positives wurde seither verwirklicht bestätigte Prof. Dr. Heinz-Günther Bork, der 1. Vorsitzende, verbunden mit dem Dank an Stadtverwaltung und Sozialamt. Der Seniorenbeirat sei in der Gesellschaft gut und sicher aufgestellt und erwähnte viele Beispiele. Gleichzeitig fand ein "Markt der Möglichkeiten" verschiedener Seniorenorganisationen und eine Ausstellung zum "Alter in der Karrikatur" statt.
Die Festrede hielt der Vorsitzende der Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen (BAGSO) und frühere Bundesminister Franz Müntefering, der allen Senioren drei L'Regeln empfahl, nämlich "Laufen, Lernen und Lachen!

Silver-Surfer-Tagung in Mainz


Anfrage zum Stand der Digitalisierung in den Kreisverwaltungen

Die Digitalisierung wird wie die Globalisierung Gesellschaft und Wirtschaft grundlegend verändern. Die Verwaltung muss diese Veränderungen auch in ihrer Struktur berücksichtigen, in dem sie die Abläufe in der Verwaltung der zunehmenden Digitalisierung anpasst. Durch die zunehmende Digitalisierung entsteht ein Innovationsschub, der zu einer besseren, effektiveren und bürgernäher Verwaltung genutzt werden muss. Die Digitalisierung bietet die große Chance die Lebensqualität gerade in unserem Landkreis zu verbessern und schafft darüber hinaus die Voraussetzungen, dass eventuell geplante Gebietsänderungen nicht zum Nachteil der Bevölkerung führen müssen.

Liberale Senioren zum Thema "Wertediskussion"

Auf dem FDP Landesparteitag NRW vom 17.06.2017 in Essen hat Detlef Parr, der Vorsitzende des Bundesverbandes der Liberalen Senioren, die auch von allen anderen Landesverbänden vertretene Meinung zum Thema "Wertediskussion" wie folgt erläutert:

Ich freue mich, dass sich in diesem Koalitionsvertrag an etlichen Stellen die Begriffe „Werte“ und „Wertevermittlung“ wiederfinden.
Wir Liberalen Senioren haben auf dem Weg zurück in das Vertrauen der Menschen kontinuierlich eine Wertediskussion geführt. Überschrift : standfeste Liberale. Erfolgreiche Politik ist auch eine Frage der Haltung.

Veranstaltung in Gummersbach "So geht Rente"

Vom 28 bis zum 30.04. 2017 fand in der Theodor Heuss-Akademie in Gummersbach das Seminar mit dem Titel "So geht Rente" statt. Die Veranstaltung war mit fünfzig Teilnehmerinnen und Teilnehmern gut besucht. Im Mittelpunkt stand der ehemalige Bundesminister für Arbeit und Soziales, Walter Riester, der bislang unbekannte Details zur Entstehung der nach seinem Namen benannten "Riester-Rente" offenbarte. In der anschließenden Diskussion zu "15 Jahren Riester-Rente - eine Halbzeitbilanz" zogen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer eine überwiegend positive Bilanz der damaligen Rentenreform. Dirk-Heinrich Heuer, Mitglied im Bundesvorstand der Liberalen Senioren, sprach sich aber auch für weitere Verbesserungen bei der Riester-Rente aus. So müsse die seit Beginn der Riester-Rente unveränderte Grundzulage von 154 Euro deutlich erhöht werden und nicht um 11 Euro auf 165 Euro. Bezüglich der Besteuerung von Betriebsrenten müsse die nächste Bundesregierung eine Regelung sowohl für die aktuell Betroffenen wie auch die für zukünftigen Betriebsrentner finden. Gleiches gelte auch für die Stabilisierung des Rentensystems insgesamt. "Wir brauchen in erster Linie eines, nämlich Wahrheit und Klarheit." Die Zeit des Denkens in Abschnitten muss aufhören", so Dirk-Heinrich Heuer.
Red.LiS.cw

Liberale Senioren auf dem Bundesparteitag am 29.04.2017 in Berlin

NN, NRW, NN, NRW, Berthold Bahner, SL, Dr. Wolfgang Allehoff, BW, Nicole Bracht-Bendt, NI, Detlef Parr, NRW, Karl-Heinz Weinert, BW, Dr. Wolfgang Tischler, HE, Otto Wilke , HE, Werner Holzapfel, BY
NN, NRW, NN, NRW, Berthold Bahner, SL, Dr. Wolfgang Allehoff, BW, Nicole Bracht-Bendt, NI, Detlef Parr, NRW, Karl-Heinz Weinert, BW, Dr. Wolfgang Tischler, HE, Otto Wilke , HE, Werner Holzapfel, BY
Stark vertreten waren die Liberalen Senioren auf dem Bundesparteitag der FDP am Wochenende in Berlin. Neben dem Bundesvorsitzenden nahmen weitere Mitglieder des Bundesvorstands sowie Landesvorsitzende und stv. Landesvorsitzende an den Beratungen vor allem des Entwurfs des Bundestagswahlprogramms teil und verfolgten die beeindruckende Rede des bisherigen und neuen FDP-Bundesvorsitzenden Christian Lindner.
Inhaltlich finden sich viele Positionen der Liberalen Senioren im Wahlprogramm wieder, vor allem natürlich im Kapitel „Selbstbestimmt in allen Lebenslagen“, aber auch in der Bildung, bei Gesundheit und Pflege, der Altersversorgung und bei Politik, die rechnen kann („Bargeld ist geprägte Freiheit“). Unsere aktive Beteiligung bei der Erarbeitung des Entwurfs zahlte sich aus. Dank an alle Freundinnen und Freunde, die sich hier eingebracht haben. Schließlich gelang es in der Beratung noch, unseren Einsatz für die Stärkung der Rolle der Großeltern in familiären Krisensituationen wie Scheidungen/Trennungen im Programm zu verankern. Wir finden immer wieder offene Ohren in der Parteispitze, in diesem Fall bei Generalsekretärin Nicola Beer und Mitarbeiter Tobias Scholl. Ihnen gebührt unser besonderer Respekt für stundenlange konzentrierte Arbeit am Programm.
Nun machen wir uns an die Erarbeitung eines Flyers der Liberalen Senioren, mit dem wir in die heße Phase des Bundestagswahlkampfes eintreten können.
Red.LiS.cw


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