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Liberale Senioren Rheinland-Pfalz

Willkommen

Corona-Virus

Senioren bleibt daheim – und nutzt die Hilfe, die Euch angeboten wird!

Es ist gerade eine schlimme Zeit, in der das Corona-Virus unser Leben bestimmt. Leider wird das Virus nicht so bald einfach wie ein Spuk vorbei sein. Wir werden uns noch viele Wochen und vielleicht sogar Monate ängstigen und insbesondere ältere Menschen werden soziale Kontakte auf das Notwendigste einschränken müssen.
Es gibt überall Informationen darüber, was im Einzelnen zu tun ist, um sich selbst und andere vor Ansteckung zu schützen.
Es gibt aber auch positive Meldungen. In den Tageszeitungen und sozialen Medien findet man immer mehr Hilfsangebote. Zahlreiche Vereine und Institutionen sowie Einzelpersonen auf kommunaler und privater Ebene haben sich trotz der überall spürbaren Angst in den letzten Tagen organisiert, um den Schwächeren zu helfen. Gesucht werden dafür im ganzen Land Menschen mit einer medizinischen Ausbildung, z.B. Ärzte, Krankenschwestern, und Pflegerinnen, aber auch Menschen, die einfach nur als nette Nachbarn für die Älteren einkaufen gehen.

„Allen, die mithelfen, die Situation etwas erträglicher zu gestalten, gilt unser Dank und unser Respekt,“ sagt Kathleen Fahrentholz, Vorsitzende der Liberalen Senioren Rheinland-Pfalz. Auch die Pflegefachfrau Fahrentholz, selbst noch nicht im kritischen Risikoalter, engagiert sich im Kampf gegen das Virus und hat sich ehrenamtlich in der Verbandsgemeinde von Jockgrim als Quarantäne Helfer, sowie bei der Nachbarschaftshilfe in Hatzenbühl und bei dem geplanten Notkrankenhaus, das in Germersheim geplant ist, für den "worst case" als Helferin gemeldet.
Fahrentholz appelliert an alle, die es können: „Helft mit! Jede Hand wird gebraucht!“

Und: „Liebe Senioren, ergreift die Hand, die euch helfen will, aber schaut auch genau hin, damit Ihr keinem unseriösen Betrüger auf den Leim geht“. Lieber schnell bei den Kindern und oder Enkelkindern anrufen und sich rückversichern, empfiehlt die Vorsitzende der liberalen Senioren.

Frauenpower für die Liberalen Senioren

Neuer Vorstand geht an den Start

v.l.n.r. Susanne Henn, Ulrike Andres, Kathleen Fahrentholz, Christa Wüstenberg und Jutta Faber.
v.l.n.r. Susanne Henn, Ulrike Andres, Kathleen Fahrentholz, Christa Wüstenberg und Jutta Faber.


Ein Frauenteam führt seit Ende Februar die Vereinigung der Liberalen Senioren Rheinland-Pfalz.

Zur neuen Vorsitzenden der von der FDP unabhängigen Organisation wurde die 44 jährige Kathleen Fahrentholz aus Hatzenbühl gewählt. Jürgen Creutzmann, der 2 Jahre den Vorsitz innehatte, stand bei diesen Wahlen aus persönlichen Gründen nicht mehr zur Verfügung. Stellvertreterin von Kathleen Fahrentholz ist die 62jährige Mainzerin Ulrike Andres.
Komplettiert wird der geschäftsführende Vorstand von der zweiten Stellvertreterin Christa Wüstenberg und Schatzmeisterin Susanna Henn. Beisitzer sind Jutta Faber, Eckhard Fox und Jürgen Creutzmann.

Ziel des neuen Vorstands ist es, den Dialog zwischen den Generationen zu gestalten und Einfluss auf die Politik zu nehmen.
Herzensangelegenheit der neuen Vorsitzenden Kathleen Fahrentholz ist, die als Selbständige in der Alltagsbetreuung meist älterer Menschen tätig ist, ein altersübergreifendes Miteinander zu erreichen.
Seniorenpolitik werde allzu oft gleichgesetzt mit der Sicherstellung einer bedarfsgerechten Versorgung alter, kranker, hilfs-und pflegebedürftiger Menschen. Dies umschreibe zwar einen wichtigen Teilbereich, erläutert Kathleen Fahrentholz , greife aber insgesamt zu kurz. Es gehe darüber hinaus der Vereinigung darum, die Voraussetzungen zu schaffen und zu verbessern, um die Kompetenz und Erfahrung der Senioren in den verschiedenen gesellschaftlichen Bereichen einzubringen. Die politische Teilhabe von Senioren sei eine wesentliche Bereicherung für die Weiterentwicklung einer liberalen 'Gesellschaft: Politik für Ältere, vor allem aber Politik von und mit Älteren.

Weiterhin planen die Liberalen Senioren Rheinland-Pfalz in diesem Jahr Veranstaltungen, um auf die Vielschichtigkeit des Themas „Senioren“, aber auch um auf die Vereinigung Liberaler Senioren aufmerksam zu machen.

Willkommen bei den Liberalen Senioren in Rheinland-Pfalz

Wir wollen den Dialog zwischen den Generationen gestalten und Einfluss auf die Politik nehmen.

Erfahren Sie hier mehr darüber, wie wir unseren politischen Auftrag verstehen. Lesen Sie die neuesten Informationen zur Seniorenpolitik, Daten, Fakten und über unser Engagement.

Sie brauchen kein Parteimitglied zu sein oder zu werden, sollten aber unseren Zielen nahestehen.

Machen Sie mit, wir freuen uns auf Sie!

Der Vorstand

Datenschutz DSGVO

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20 Jahre Seniorenbeirat Koblenz

Musikalische Gestaltung des Festakts MGV Moselweiß mit Vorsitzendem Dr. F. Pieper
Musikalische Gestaltung des Festakts MGV Moselweiß mit Vorsitzendem Dr. F. Pieper

Zwanzigjähriges Jubiläum Seniorenbeirat Koblenz
Festakt im Historischen Rathaussaal

v.l.n.r. Christa Wüstenberg, Dr. F. Pieper (Vorsitzender LiS Koblenz), Irmgard Walther (LiS Koblenz) am Stand der Liberalen Senioren<br />
v.l.n.r. Christa Wüstenberg, Dr. F. Pieper (Vorsitzender LiS Koblenz), Irmgard Walther (LiS Koblenz) am Stand der Liberalen Senioren


Gründung des Seniorenbeirats der Stadt Koblenz war im Oktober 1997. Das Gremium hat seither die besonderen Probleme der älteren Generation im Auge behalten und im Stadtrat zur Sprache gebracht. Viel Positives wurde seither verwirklicht bestätigte Prof. Dr. Heinz-Günther Bork, der 1. Vorsitzende, verbunden mit dem Dank an Stadtverwaltung und Sozialamt. Der Seniorenbeirat sei in der Gesellschaft gut und sicher aufgestellt und erwähnte viele Beispiele. Gleichzeitig fand ein "Markt der Möglichkeiten" verschiedener Seniorenorganisationen und eine Ausstellung zum "Alter in der Karrikatur" statt.
Die Festrede hielt der Vorsitzende der Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen (BAGSO) und frühere Bundesminister Franz Müntefering, der allen Senioren drei L'Regeln empfahl, nämlich "Laufen, Lernen und Lachen!

Silver-Surfer-Tagung in Mainz


Anfrage zum Stand der Digitalisierung in den Kreisverwaltungen

Die Digitalisierung wird wie die Globalisierung Gesellschaft und Wirtschaft grundlegend verändern. Die Verwaltung muss diese Veränderungen auch in ihrer Struktur berücksichtigen, in dem sie die Abläufe in der Verwaltung der zunehmenden Digitalisierung anpasst. Durch die zunehmende Digitalisierung entsteht ein Innovationsschub, der zu einer besseren, effektiveren und bürgernäher Verwaltung genutzt werden muss. Die Digitalisierung bietet die große Chance die Lebensqualität gerade in unserem Landkreis zu verbessern und schafft darüber hinaus die Voraussetzungen, dass eventuell geplante Gebietsänderungen nicht zum Nachteil der Bevölkerung führen müssen.

Liberale Senioren zum Thema "Wertediskussion"

Auf dem FDP Landesparteitag NRW vom 17.06.2017 in Essen hat Detlef Parr, der Vorsitzende des Bundesverbandes der Liberalen Senioren, die auch von allen anderen Landesverbänden vertretene Meinung zum Thema "Wertediskussion" wie folgt erläutert:

Ich freue mich, dass sich in diesem Koalitionsvertrag an etlichen Stellen die Begriffe „Werte“ und „Wertevermittlung“ wiederfinden.
Wir Liberalen Senioren haben auf dem Weg zurück in das Vertrauen der Menschen kontinuierlich eine Wertediskussion geführt. Überschrift : standfeste Liberale. Erfolgreiche Politik ist auch eine Frage der Haltung.

Liberale Senioren auf dem Bundesparteitag am 29.04.2017 in Berlin

NN, NRW, NN, NRW, Berthold Bahner, SL, Dr. Wolfgang Allehoff, BW, Nicole Bracht-Bendt, NI, Detlef Parr, NRW, Karl-Heinz Weinert, BW, Dr. Wolfgang Tischler, HE, Otto Wilke , HE, Werner Holzapfel, BY
NN, NRW, NN, NRW, Berthold Bahner, SL, Dr. Wolfgang Allehoff, BW, Nicole Bracht-Bendt, NI, Detlef Parr, NRW, Karl-Heinz Weinert, BW, Dr. Wolfgang Tischler, HE, Otto Wilke , HE, Werner Holzapfel, BY
Stark vertreten waren die Liberalen Senioren auf dem Bundesparteitag der FDP am Wochenende in Berlin. Neben dem Bundesvorsitzenden nahmen weitere Mitglieder des Bundesvorstands sowie Landesvorsitzende und stv. Landesvorsitzende an den Beratungen vor allem des Entwurfs des Bundestagswahlprogramms teil und verfolgten die beeindruckende Rede des bisherigen und neuen FDP-Bundesvorsitzenden Christian Lindner.
Inhaltlich finden sich viele Positionen der Liberalen Senioren im Wahlprogramm wieder, vor allem natürlich im Kapitel „Selbstbestimmt in allen Lebenslagen“, aber auch in der Bildung, bei Gesundheit und Pflege, der Altersversorgung und bei Politik, die rechnen kann („Bargeld ist geprägte Freiheit“). Unsere aktive Beteiligung bei der Erarbeitung des Entwurfs zahlte sich aus. Dank an alle Freundinnen und Freunde, die sich hier eingebracht haben. Schließlich gelang es in der Beratung noch, unseren Einsatz für die Stärkung der Rolle der Großeltern in familiären Krisensituationen wie Scheidungen/Trennungen im Programm zu verankern. Wir finden immer wieder offene Ohren in der Parteispitze, in diesem Fall bei Generalsekretärin Nicola Beer und Mitarbeiter Tobias Scholl. Ihnen gebührt unser besonderer Respekt für stundenlange konzentrierte Arbeit am Programm.
Nun machen wir uns an die Erarbeitung eines Flyers der Liberalen Senioren, mit dem wir in die heße Phase des Bundestagswahlkampfes eintreten können.
Red.LiS.cw


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